Kokossubstrate entstehen aus dem Mark der Kokosnussschale, einem Nebenprodukt der Kokosfaserverarbeitung. Für die Fasern wird keine zusätzliche Anbaufläche gebraucht, und es werden keine Moore entwässert. Gepresste Formate wie Ziegel, Blöcke und Tabletten sparen Lager- und Transportvolumen und quellen beim Anwender mit Wasser auf.
Kokosfasern lassen sich nach vollständigem Austrocknen wieder benetzen und haben mehr Luftkapazität als Torf. Darum eignen sie sich als Anzuchtsubstrat, als Strukturanteil in Erdmischungen und als Bodengrund.









