Torfminderung im Erwerbsgartenbau
Die Torfminderungsstrategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums sieht vor, dass der Erwerbsgartenbau bis 2030 weitgehend auf Torf verzichtet. Kokos ist dafür einer der wichtigsten Ausgangsstoffe: Die Fasern lassen sich nach dem Austrocknen wieder benetzen, haben viel Luft im Wurzelraum und sind frei von Unkrautsamen. Sie halten etwas weniger Wasser als Torf, das Gießen wird entsprechend angepasst.
Produkte nach Betrieb
Gärtnereien: lose Kokoserde, Anzuchtsubstrate, Quelltabletten und Anzuchttöpfe aus Kokosfaser.
Baumschulen: Mulchscheiben, Pflanz- und Baumbindungen, Bänder und Seile aus Naturfaser.
Garten- und Landschaftsbau: Kokosmatten, Mulchmatten, Vliese und Bindungen.






